Im scheinbaren Ende des 'Ich'-Erlebens wird offenbar, was nie verborgen war: 'Ich' ist illusionär. 'Mein' Leben und die Welt sind illusionär. Es löst sich auf, was nie existiert hat. 'Ich' und 'Du', Raum und Zeit, Ursache und Wirkung, Sinn und Bedeutung gehen einfach flöten. Was bleibt, ist Nicht-Etwas. Das zeitlose Wunder, das über jede Definition und Begrenzung hinausgeht.
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